Protokoll zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2004

des Pfälzischen Schachbundes e.V.

am Samstag, den 20.03.2004 in Eisenberg

 

Beginn: 15.15 Uhr                                                                                          Ende: 18.15 Uhr

 

Teil I

 

Eröffnung und Begrüßung durch den Präsidenten des PSB

 

Präsident Klaus Kehrein eröffnet um 15.15 Uhr die Mitgliederversammlung (MV) und begrüßt die Vereinsvertreter und die Mitglieder des Erweiterten Präsidiums. Als Gast begrüßt er den Präsidenten des SBRP, Herrn Günther Müller. Einen besonderen Willkommensgruß richtet er an das Ehrenmitglied des PSB, Herrn Heinz-Oskar Wild. Sfr. Kehrein hebt hervor, dass Herr Wild im Alter von 27 Jahren zum 1. Vorsitzenden des PSB gewählt wurde, dieses Amt danach knapp 10 Jahre bekleidete und heute als Ehrenmitglied mit Rat und Tat dem PSB zur Seite steht. Herr Kehrein bedankt sich bei Herrn Dr. Scheib für die Organisation des Tagungsraums.

 

Totengedenken

 

Der Präsident betont, dass es ein schöner Brauch und gleichzeitig eine traurige Pflicht ist, zu Beginn der MV den verstorbenen Schachfreunden zu gedenken. Auf Bitte des Präsidenten erheben sich die Anwesenden zu einer Schweigeminute. Der Präsident würdigt, stellvertretend für alle verstorbenen Schachfreunde, den langjährigen Schatzmeister des PSB, Herrn Klaus Walz, der am 01.08.2003 nach langer und schwerer Krankheit im Alter von nur 58 Jahren verstarb. Er weist darauf hin, dass Herr Walz 20 Jahre lang als Schatzmeister des PSB tätig war und sich auch bei den MV des SBRP immer sehr für die Interessen des PSB eingesetzt hatte. Herrn Walz wurde während seiner langen Amtszeit immer eine vorbildliche Kassenführung bescheinigt.

 

Grußworte der Ehrengäste

 

Grußwort des Präsidenten des SBRP Günther Müller

 

Herr Müller begrüßt im Namen des SBRP die Teilnehmer der MV und führt aus, dass er immer sehr gerne zu seinen Pfälzer Schachfreunden kommt. Er führt weiter aus, dass dies sein letztes Amtsjahr sei und er seit 1981 fast an jeder MV des PSB teilgenommen hat. Herr Müller weist darauf hin, dass noch Ausrichter für verschiedene Turniere des SBRP gesucht werden. Interessierte Schachvereine könnten sich bei dem LSpL des SBRP, Sfr. Kirstges, hierfür bewerben. Er bittet darum, bei den heutigen Entscheidungen auch stets die Belange des SBRP zu berücksichtigen und wünscht der Versammlung einen harmonischen Verlauf und gute Beschlüsse.

 

Grußwort des 1. Vors. des SK 1905 Zweibrücken – Kongressausrichter 2004

 

Herr Henkel teilt mit, dass der SK Zweibrücken vor 40 Jahren letztmals einen Kongress ausgerichtet hat, er und seine Sfr. aus Zweibrücken aber wegen dieser großen Zeitspanne nunmehr „Neuland“ betreten hätten. Weiter teilt er mit, dass sein Team mit den Vorbereitungen genau im Zeitplan liegt und die Kongress-Festschrift (mit beiliegender Wegbeschreibung) bereits erstellt ist und im Tagungsraum zur Mitnahme ausliegt. Ausrichtungsort des 73. Pfälzischen Schachkongresses ist die Aula des Hofenfels-Gymnasiums in Zweibrücken, die eine angenehme Turnieratmosphäre bieten wird. Sfr. Kehrein weist darauf hin, dass sich die Stadt Zweibrücken zwar in einer Randlage befindet, jedoch sehr gut über die Autobahnanbindung erreichbar ist. Sfr. Kehrein bittet die Anwesenden in ihren Vereinen für den Kongress 2004 zu werben, damit möglichst viele Spieler zum Schachkongress nach Zweibrücken kommen.

 

 

 

Grußwort des 1. Vorsitzenden des SC Speyer, Herrn Podlech

 

Sfr. Podlech teilt mit, dass der Sportbund Pfalz in diesem Jahr eine Aktion unter dem Motto „Der Sport hilft dem Dom“ gestartet hat. Der SC Speyer wird sich mit Unterstützung des PSB an dieser Aktion beteiligen. Aus diesem Anlass findet am 20. Juni 2004 ein Benefiz – Schnellschachturnier in Speyer statt. Die Hälfte der Startgelder (Startgeld 10 €) werden für die Sanierung des Speyerer Doms gespendet. Sfr. Podlech lädt alle Schachsportler zu diesem Turnier ein und hofft, dass möglichst viele Spieler daran teilnehmen und ein gutes Spendenergebnis erzielt werden kann. Einzelheiten zu diesem Turnier sind der Einladung zu entnehmen, die im Tagungsraum ausliegt. Sfr. Podlech wünscht der Versammlung einen harmonischen Verlauf.

 

Präsentation „Erwerb des Schulschachpatents – Ausbildung und Umsetzung im PSB“

 

Anhand einer Power-Point-Präsentation stellt Sfr. Dr. Ohst das „Pfalzmodell 2000“ vor. Sfr. Dr. Ohst teilt mit, dass sich dieses Modell aus dem PSB-Jugendtrainer, dem Schach-Diplomsystem, der Jahresehrung, den Nachwuchsturnieren, dem TOP-Jugendverein und der Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein zusammensetzt. In einer Ausschusssitzung am 24.01.04 in Limburgerhof wurde über die Umsetzung des „Pfalzmodells 2000“ beraten. Mitwirkende waren die Sfr. Lellinger (Vors. Schulschachstiftung), Plitzko (Vors. SJP), Bentz (Vors. SJ RLP), Dr. Ohst, Heid (Ausbildungsref. SBRP), Haag (Ref. Schulschach SJP), Hiller (Ausbildungsref. Pfalz). Sfr. Dr. Ohst betont, dass im „Pfalzmodell 2000 – Grundschüler lernen Schach“ dem geplanten PSB – Jugendtrainer („Übungsleiter Light“) eine wesentliche Bedeutung zukommen sollte. Da die Ausbildung zum Jugendtrainer leider sehr schleppend verlief, entstand im Pfalzmodell eine große Lücke. Hier kann nun die Deutsche Schulschachstiftung (DSS) die Lücke im Pfalzmodell mit dem Schulschachpatent (SSP) schließen. Dr. Ohst stellt in seiner Präsentation die Struktur und die Ziele der DSS detailliert dar. Eine wesentliche Aufgabe der DSS ist das Schulschach auszubauen und zu pflegen. Die Mittel der DSS werden im Wesentlichen für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Schachvereinen, für die Ausbildung und Schulung von Lehrern und Multiplikatoren, für die Erstellung von Unterrichtsmaterialien, für schachliche Wettbewerbe und für Forschungs-projekte zu Fragen des Schulschachs verwendet. Die Organe der DSS sind die Mitglieder-versammlung, der Vorstand und das Kuratorium, wobei der Ref. für Schulschach der DSJ dem Vorstand und der Vorsitzende der DSJ dem Kuratorium kraft Amtes angehören. Dr. Ohst führt aus, dass die Ganztagsschule eine große Chance bietet, den Grundschülern das Schachspielen in der Schule nahe zu bringen, da diese Schulen externe Partner zur Deckung des Lehrangebotes suchen und der Unterricht bezahlt wird. Die Schulen verlangen jedoch einen Qualifikations-nachweis (Dipl.-Sportlehrer, Übungsleiter, Trainer A, B oder C). Die DSS ist nun mittlerweile als Träger der Initiative anerkannt. Mit dem SSP kann man sich an den Schulen bewerben. Der Unterricht wird  mit 15 € /Stunde vergütet. Anhand einer Übersichtskarte stellt er die Orte in der Pfalz vor, in denen sich eine Ganztagsschule und gleichzeitig ein Verein des PSB befinden. Das SSP dient als Kompetenznachweis für den Schachunterricht und wendet sich besonders an Lehrer, Übungsleiter, erfahrene Schachspieler (> DWZ 1500), sowie an Jugendliche mit einem Mindestalter von 16 Jahren.

 

Folgende Kenntnisse werden mit dem Erwerb eines SSP vermittelt:

 

• Einführung Schulschachpatent

• Dynamik und Methodik im Schulschach

• Schachlehre mit den Arbeitsheften von Herbert Bastian

• Praktische Übungen, Computereinsatz

• Arbeitsmittel für Schulschach

• Aufgaben und Pflichten Schulschach-Gruppenleiter

• Übungsbetrieb

• Finanzfragen, Versicherungsschutz

• In der Pfalz: Vorstellung des Pfalzmodells

 

Sfr. Hiller teilt mit, dass Kurse zum Erwerb des SSP von der Schulschachstiftung in Trier angeboten werden und der PSB einen 1. Lehrgang am 24./25.04.2004 in Deidesheim anbietet. Weitere Kurse sollen in der Folgezeit, je nach Nachfrage, von den Pfälzer Schachfreunden Haag und Schluchter (sog. Multiplikatoren) abgehalten werden. Eine Teilnahme an diesen Kursen wird  für die Verlängerung der ÜL-Lizenz anerkannt. Sfr. Hiller weist darauf hin, dass für diesen Kurs in Deidesheim Handzettel ausliegen und hofft, dass möglichst viele Schachfreunde das SSP erwerben. Sfr. Hiller ist der Meinung, dass es nur dann mit dem Schachsport aufwärts gehen kann, wenn möglichst früh Jugendliche für das Schachspiel begeistert und zum Schachsport herangeführt werden.

 

Teil II

 

TOP 1: Feststellung der Anwesenden, der Stimmberechtigten und Zahl der vertretenen Stimmen

 

Anwesende Vereine (mit Zahl der Stimmen)

Althornbach (4), Altrip (5), Bad Bergzabern (8), Bann (6), Bobenheim – Roxheim (5), Deidesheim (4), Eisenberg (5), Enkenbach (2), Fischbach SV (2), Frankenthal (7), Freinsheim (5), Grünstadt (5), Hauptstuhl (4), Höheinöd (4), Post Kaiserslautern (2), KL/Mehlingen (7), Kirchheimbolanden (1), Lambsheim (4), Landau (7), Limburgerhof (4), Ludwigshafen 1912 (11), SV Mehlingen (5), Mutterstadt (7), Ohmbach (5), Pirmasens 1912 (5), Rammelsbach (4), Rheingönheim (4), Schifferstadt (10), Schönenberg-Kbg. (4), Sondernheim (4), Speyer (5), Thallichtenberg (3), Waldsee (2), Westheim (8), Zweibrücken (6).

 

= 35 Vereine mit 174 Stimmen

 

Einzelstimmberechtigte (je 1 Stimme)

 

Präsident und Ehrenmitglied

Klaus Kehrein

Vizepräsident

Jan Cerny

Schatzmeister und BSpL I

Gregor Johann

Ref. Presse u. ÖA

Volker Drüke

Landesspielleiter

Klemens Ranker

Geschäftsführer

Gerhard Wagner

Ref. Ausbildung

Joachim Hiller

Ref. DWZ/Pass

Rudi Kirschbaum

Materialwart

Hans Fries

2. Vorsitzender SJP

Wolfgang Appel

Ref. Seniorenschach

Rudolf Seyfarth

Jugendsprecherin

Olga Klassen

BSpL II+III

Dieter Hess

Ehrenmitglied

Heinz-Oskar Wild

Vors. Schiedsgericht

Bernd Knöppel (beratend)

Beauftragter Internet

Klaus-Peter Thronicke (beratend)

Die restlichen Präsidiumsmitglieder fehlten entschuldigt

= 14 Stimmen

= insgesamt 188 Stimmen

 

 

TOP 2 a:            Wahl des Protokollführers

 

Nach § 4 Abs. 5 der Geschäftsordnung wird die Protokollführung vom Geschäftsführer übernommen. Sfr. Gerhard Wagner führt somit das Protokoll.

 

TOP 2 b:            Wahl der Zählkommission

 

Sfr. Kehrein weist darauf hin, dass bei der heutigen MV Neuwahlen anstehen, der Präsident in geheimer Wahl gewählt werden muss und nach § 18 Abs. 6 der Satzung eine Zählkommission zu wählen ist, die sich aus drei Personen zusammen setzt.

 

Als Mitglieder der Zählkommission werden einstimmig die Sfr. Anton, Dr. Scheib und Haag gewählt.

 

TOP 3:                        Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung 2003

 

Sfr. Kehrein teilt mit, dass das Protokoll gemäß § 14 Abs. 3 der Satzung im Mai-Heft 2003 der Rochade, Seite 21, veröffentlicht wurde und diese Veröffentlichung in dem amtlichen Bekanntmachungsorgan des PSB die Zusendung per Post ersetzt. Einwände hierzu sind nicht eingegangen. Das Protokoll gilt damit nach § 14 Abs. 4 der Satzung als genehmigt.

 

TOP 4:            Kassenbericht/Haushaltsnachweis/Jahresabschluss für das Jahr 2003

 

Schatzmeister Johann verweist auf seinen schriftlich vorliegenden Bericht und erläutert detailliert einzelne Positionen. Er weist besonders auf die Position 2110 bei den Einnahmen hin. Hierbei handelt es sich um einen Sonderzuschuss des Sportbundes Pfalz für die Anschaffung von Geräten. Unter Position 2400 „Ausbildung“ wurden zwar weniger Mittel abgerufen als geplant; hier wurden die Kosten durch die Teilnehmer der Ausbildungsmaßnahmen gedeckt. Ansonsten blieben die Einnahmen und Ausgaben im Rahmen der Haushaltsansätze. Sfr. Johann beklagt, dass  10 Vereine bis heute den fälligen Mitgliedsbeitrag (1. Rate für 2004) nicht entrichtet haben.

 

TOP 5 a:            Bericht der Rechnungsprüfer

 

Für die Kassenprüfer berichtet Sfr. Ralf Henkel. Er führt aus, dass die Kasse von ihm und von Sfr. Bentz geprüft wurde. Alle Belege waren vorhanden und alle Zahlungen (Aus– und Eingänge) sind ordnungsgemäß verbucht und lückenlos nachprüfbar. Sfr. Henkel teilt mit, dass die Kasse vorbildlich geführt wurde und es keinen Anlass zu Beanstandungen gab. Er empfiehlt, dem Schatzmeister Entlastung zu erteilen. Sfr. Kehrein teilt mit, dass Sfr. Bentz wegen Krankheit nicht an der heutigen MV teilnehmen kann. Sfr. Bentz hat laut vorliegendem Schreiben ebenfalls empfohlen, den Schatzmeister zu entlasten.

 

TOP 5 b:            Archivprüfungsbericht

 

Sfr. Ranker verweist auf seinen schriftlich vorliegenden Archivprüfungsbericht.

 

TOP 6             Aussprache über die vorliegenden schriftlichen Berichte der Mitglieder des

a)      Präsidiums

b)     Erweiterten Präsidiums

c)      der Prüfer (siehe TOP 5)

 

Sfr. Ranker teilt ergänzend zu seinem schriftlichen Bericht mit, dass der SC Schwegenheim Meister in der 1. Pfalzliga wurde. Die Vorbereitungen für den Kongress sind so gut wie abgeschlossen und er hofft, dass viele Schachfreunde daran teilnehmen.

 

Sfr. Wagner teilt mit, dass er wegen PC-Problemen die Materialliste nicht mit den Unterlagen zur MV versenden konnte. Eine aktuelle Materialliste liege aber bei ihm zur Einsichtnahme bereit.

 

Eine Aussprache über die vorliegenden Berichte wird nicht gewünscht.

 

TOP 7:            Entlastungen

 

a)      des Schatzmeisters

 

Auf Vorschlag von Sfr. Henkel wird Schatzmeister G. Johann einstimmig entlastet.

 

                        b) der weiteren Mitglieder des Präsidiums

 

Das Ehrenmitglied, Sfr. Heinz-Oskar Wild, dankt dem gesamten Präsidium für die geleistete ehrenamtliche Arbeit und betont, dass die umfangreichen Arbeiten nur mit großem Idealismus zu bewerkstelligen sind. In Klaus Kehrein habe der PSB einen Präsidenten erster Güte, der unseren Regionalverband auch nach außen sehr gut repräsentiert. Auf Befragung von Sfr. Wild verzichtet die MV auf Einzelentlastung. Sfr. Wild beantragt, die Mitglieder des Präsidiums „en bloc“ zu entlasten. Dies wird einstimmig angenommen. Die Mitglieder des Präsidiums werden einstimmig entlastet.

 

b)     der weiteren Mitglieder des Erweiterten Präsidiums

 

Auf Vorschlag von Sfr. Wild werden die weiteren Mitglieder des Erweiterten Präsidiums einstimmig „en bloc“ entlastet.

 

TOP 8:            Neuwahlen (für 2 Jahre)

a)      Präsident

 

Auf Vorschlag wird Sfr. Wild einstimmig zum Versammlungsleiter gewählt.

 

Sfr. Wild teilt der Versammlung mit, dass Sfr. Kehrein dazu bereit ist, nochmals für 2 Jahre das Amt des Präsidenten zu übernehmen und schlägt ihn zur Wiederwahl vor. Sfr. Kehrein bestätigt, dass er die Wahl annehmen würde. Momentan sei er beruflich zwar noch sehr in Anspruch genommen, gehe jedoch im Juli nach 44 Dienstjahren in Pension und hoffe,  dann wieder mehr Zeit für das Präsidentenamt zu haben. Die Wahl erfolgt satzungsgemäß geheim.

 

Nach Auswertung der Stimmzettel durch die Zählkommission gibt Dr. Scheib das Ergebnis der Wahl bekannt:

 

Ergebnis:            Abgegebene Stimmen:            174

                        Ja – Stimmen:                   174

                        Nein – Stimmen                    0

 

Sfr. Kehrein bedankt sich für das in geheimer Abstimmung erzielte überragende Wahlergebnis und den damit zum Ausdruck gebrachten großen Vertrauensbeweis und nimmt die Wahl zum Präsidenten des PSB an. Sfr. Kehrein bedankt sich bei Sfr. Wild für die Leitung der Versammlung und übernimmt wieder die Versammlungsleitung.

 

                        b)            Vizepräsident

 

Sfr. Cerny führt aus, dass durch die vorbildliche Arbeit des Präsidenten der Vizepräsident im Hintergrund stehe, was er durchaus begrüße. Im Wesentlichen habe er den Präsidenten bei  verschiedenen Repräsentationsanlässen vertreten.

Als Vizepräsident wird Sfr. Cerny vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Cerny nimmt die Wahl an.

 

                        c)            Schatzmeister

 

Als Schatzmeister wird Sfr. Johann vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Johann nimmt die Wahl an.

 

                        d)            Landesspielleiter

 

Als Landesspielleiter wird Sfr. Ranker vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Ranker nimmt die Wahl an.

 

                        e)            Geschäftsführer

 

Als Geschäftsführer wird Sfr. Wagner vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Erweitertes Präsidium

 

                        a)             Referent Frauenschach

 

Für dieses Amt wird die Jugendsprecherin, Olga Klassen, vorgeschlagen. Der Präsident führt aus, dass Olga Klassen erst 15 Jahre alt und deshalb die Wahl in dieses Amt zur Zeit noch nicht möglich ist.  Sfr. Ranker ist dazu bereit, dieses Amt nochmals in Personalunion zu übernehmen. Olga Klassen wird ihn i.S. Frauenschach unterstützen.

 

Als Referent Frauenschach wird Sfr. Ranker vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Ranker nimmt die Wahl an.

 

                        b)            Referent Seniorenschach

 

Als Referent Seniorenschach wird Sfr. Seyfarth vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Seyfarth nimmt die Wahl an

 

                        c)             Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Als Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird Sfr. Drüke vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Drüke nimmt die Wahl an.

 

                        d)            Referent Ausbildungsfragen

 

Als Referent Ausbildungsfragen wird Sfr. Hiller vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Hiller nimmt die Wahl an.

 

 

                        e)            Referent Freizeit- und Breitensport

 

Der Präsident teilt mit, dass für dieses Amt bis jetzt leider kein Kandidat gewonnen werden konnte. Anscheinend sei dieses Amt nicht sehr begehrt, da auch beim DSB und beim SBRP dieses Ressort nicht besetzt werden konnte. Sfr. Dr. Ohst wird für dieses Amt vorgeschlagen. Dieser teilt mit, dass er gerne dazu bereit ist, Aufgaben zu übernehmen, für eine offizielle Amtsübernahme jedoch nicht zur Verfügung stehe. Sfr. Drüke ist der Meinung, dass dieses Amt nicht länger „verwaist“ sein sollte und signalisiert, dass er dazu bereit ist, dieses Amt zusätzlich zu übernehmen.

 

Als Referent für den Bereich Freizeit- und Breitensport wird Sfr. Drüke vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Drüke nimmt die Wahl an.

 

f)            Referent Datenverarbeitung und Spielerlaubnisfragen

 

Als Referent Datenverarbeitung und Spielerlaubnisfragen wird Sfr. Kirschbaum vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Kirschbaum nimmt die Wahl an.

 

                        g)            Referent Problemschach

 

Der Präsident teilt mit,  dass der bisherige Amtsinhaber, Sfr. Pachl, leider nicht anwesend sein kann. Dieser ist jedoch laut vorliegender schriftlicher Erklärung dazu bereit, erneut für dieses Amt zu kandidieren.

 

Als Referent Problemschach wird Sfr. Pachl vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

h)            Aktivensprecher

 

Der Präsident betont, dass von Seiten der Spieler in früheren Jahren ein solches Amt gewünscht und deshalb auch die Satzung des PSB geändert wurde. Leider war aber bisher niemand dazu bereit, für dieses Amt zu kandidieren. Für dieses Amt wird Sfr. Henkel vorgeschlagen. Sfr. Henkel lehnt eine Kandidatur ab. Von den anwesenden Sfr. ist anschließend niemand dazu bereit, dieses Amt zu übernehmen; das Amt des Aktivensprechers bleibt  hiernach weiterhin unbesetzt.

 

                        Schiedsgericht

 

                        a)             Vorsitzender Schiedsgericht

 

Der Präsident führt aus, dass es in den letzten 2 Jahren keine Proteste gab. Dies zeige, dass man im PSB sehr fair und friedfertig miteinander umgehe.

 

Als Vorsitzender des Schiedsgerichts wird Sfr. Knöppel zur Wiederwahl vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Knöppel nimmt die Wahl an.

 

                        b)            stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts

 

Der Präsident teilt mit, dass Sfr. Hirschinger leider nicht anwesend sein kann, dieser jedoch für eine Wiederwahl zur Verfügung steht.

 

Als stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts wird Sfr. Hirschinger vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

                        Kassenprüfer

 

a)                 2 Kassenprüfer

 

Als Kassenprüfer werden die Sfr. Dr. Scheib und Henkel vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt. Es wird einstimmig beschlossen, die Kassenprüfer „en bloc“ zu wählen.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

b)                 1 stellv. Kassenprüfer

 

Als stellvertretender Kassenprüfer wird Sfr. Anton vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

                        Archivprüfer:

                        1 Person

 

Als Archivprüfer wird Sfr. Ranker vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

TOP 9:                        Bestätigungen nach § 18 Abs. 1 der Satzung

 

                        a) 1. Vorsitzender der SJP

                        b) 2. Vorsitzender der SJP

                        c) Jugendsprecher/in

 

Der Präsident teilt mit, dass die bisherigen Amtsinhaber der SJP -  das Mitglied des Präsidiums des PSB, der 1. Vorsitzende der SJP, Christian Plitzko, und die Mitglieder des Erweiterten Präsidiums, der 2. Vorsitzende Wolfgang Appel und die Jugendsprecherin, Olga Klassen - in ihre Ämter wiedergewählt wurden. Sfr. Kehrein stellt den Antrag, diese Sfr. „en bloc“ zu bestätigen. Dies wird einstimmig beschlossen.

 

 

TOP 10:          a) Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die MV des SBRP am 13.11.2004

                        (Ausrichter ist der Regionalverband Rheinland)

 

Sfr. Kehrein weist darauf hin, dass bei der diesjährigen MV des SBRP Neuwahlen (u.a. das Amt des Präsidenten und des Schatzmeisters) anstehen und der PSB 11 Delegierte entsenden kann.

 

Folgende Schachfreunde werden als Delegierte vorgeschlagen und einstimmig gewählt:

G. Johann, Dr. E. Ohst, K. Ranker, R. Henkel, J. Cerny, B. Hauck, H.-O. Wild, D. Hess, H. Fries, H.G. Jung, W. Meier.

 

Als Ersatzdelegierte werden folgende Sfr. vorgeschlagen und einstimmig gewählt:

 

Dr. M. Scheib, G. Wagner, J. Anton, P. Köhler, M. Piel.

 

Sfr. Kehrein teilt mit, dass es bei den vielen Wahlvorgängen leider versäumt wurde, den Materialwart zu wählen. Als Materialwart wird Sfr. Fries zur Wiederwahl vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

Sfr. Fries nimmt die Wahl an.

 

Weiter teilt Sfr. Kehrein mit, dass auf der Jugendversammlung der SJP im Jahr 2004 versehentlich keine Kassenprüfer gewählt wurden. Deshalb sollte man heute, absprachegemäß mit dem Vorstand der SJP, 2 Kassenprüfer wählen. Als Kassenprüfer werden die Sfr. B. Hauck und H. Negle vorgeschlagen; es wird keine geheime Wahl beantragt.

 

Ergebnis:                                                                               Einstimmig

 

b) Wahl des Delegierten und eines Ersatzdelegierten für die MV des DSB im Jahr 2005

 

Als Delegierter wird Präsident Kehrein, als Ersatzdelegierter Vizepräsident Cerny einstimmig gewählt. Die MV des DSB  2005 findet voraussichtlich in Pfüllingen  (Baden – Württemberg) statt.

 

Sfr. Günther Müller teilt mit, dass der DSB–Kongress in diesem Jahr in Mainz stattfindet. Er berichtet u.a. darüber, dass die geplante Strukturreform im DSB nicht zustande kam, ein Satzungsausschuss gebildet wurde und die MV in Mainz diese Reform nunmehr beschließen soll. Danach soll u.a. der DSB–Kongress nur noch alle 2 Jahre stattfinden, das Delegierten-System abgeschafft werden und der sog. freie Tag entfallen . Sfr. Müller teilt mit, dass er diese Entwicklung nicht befürwortet. Er befürchte, dass dadurch der DSB – Kongress steriler wird und die Landesverbände  Mitspracherechte verlieren. Der SBRP habe mit Sfr. Ernst Bedau an der Spitze ein sehr gutes Team, das den DSB–Kongress 2004 organisiere. Am 19.04.04 finde eine letzte Sitzung statt. Als Rahmenprogramm sei u.a. ein Empfang beim Oberbürgermeister von Mainz, Herrn Beutel, der Besuch des Gutenberg-Museums und einer Schachmotivausstellung von Sfr. Meier aus Hamburg und eine Besichtigung von Mainz vorgesehen. Die Übernachtung der Kongressteilnehmer erfolge im Hilton-Hotel zum Preis von 75 € pro Person. Das Hilton-Hotel stelle dem SBRP alle Tagungsräume kostenlos zur Verfügung. Der Festabend  (Freitag vor der MV) ist bereits zu 90% organisiert. Günther Müller wünscht, dass dieser Festabend von möglichst vielen Schachfreunden aus Rheinland-Pfalz besucht wird.

 

Der Präsident des SBRP, G. Müller teilt mit, dass er nun leider die MV des PSB verlassen muss, da er am Abend noch eine Jubiläumsveranstaltung eines Vereins im Rheinland besuche. Er wünscht der Versammlung noch einen harmonischen Verlauf. Sfr. Kehrein bedankt sich bei Günther Müller für sein Kommen und betont, dass dieser bereits 35 Jahre Vorstand des SC Kettig und nunmehr seit über 20 Jahren Präsident des SBRP ist.

 

TOP 11:            Genehmigung des Nachtragshaushaltes/Haushaltsplanes für das Jahr 2004

 

Sfr. Johann erläutert den schriftlich vorliegenden Nachtragshaushalt/Haushaltsplan 2004 und teilt mit, dass dieser im Wesentlichen nach dem Haushalt 2003 fortgeschrieben wurde. Lediglich unter Pos. 8800 „Ausgaben“ wurden zusätzlich 250 € für das Turnier am 20.06.2004 in Speyer (Benefiz-Schnellschachturnier zu Gunsten des Speyerer Doms“) eingeplant (Hinweis auf Seite 2 des Protokolls – Grußwort von Herrn Podlech).

 

Der Nachtragshaushalt/Haushaltsplan für das Jahr 2004 wird einstimmig genehmigt.

 

 

 

TOP 12:            a) Festsetzung der Beiträge für das übernächste Haushaltsjahr

 

Schatzmeister G. Johann teilt mit, dass die Beiträge für die Jahre 2004 und 2005 wie geplant abgesenkt wurden und diese Reduzierung bei den Beitragsrechnungen für das Jahr 2004 bereits berücksichtigt wurde. Ob dieser ermäßigte Beitrag auch für das 2006 beibehalten werden kann, sei derzeit noch nicht abzusehen. Daher beantragt er, für 2006 zunächst den ursprünglichen Beitrag (4 € für Erwachsene, 2 € für Jugendliche und 1 € für Schüler) festzusetzen und erst im nächsten Jahr über eine Fortsetzung der Ermäßigung zu beschließen. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.

 

 

                        b) Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das Jahr 2005

 

Sfr. Johann erläutert den schriftlich vorliegenden Haushaltsvoranschlag für 2005.

 

Der Haushaltsvoranschlag für 2005 wird einstimmig genehmigt.

 

Sfr. Kehrein informiert darüber, dass sich ab dem 01.01.2005 die Mindestmitgliedsbeiträge des Sportbundes Pfalz erhöhen und verweist auf seinen Artikel in der Rochade, der auch auf der Homepage des PSB nachzulesen ist. Er betont, dass es den Vereinen selbstverständlich freistehe, die Höhe ihrer Mitgliedsbeiträge festzulegen. Wer jedoch nicht den Mindestmitgliedsbeitrag des Sportbundes Pfalz erhebt, kann u.a. auch keinen Zuschuss nach den Förderrichtlinien des PSB erhalten.

 

TOP 13:            Vergabe des Kongressortes für das Jahr 2006

                       

Sfr. Kehrein teilt mit, dass der Kongress 2005 in Dahn stattfindet und der Verein in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert Für die Ausrichtung des Kongresses 2006 hat sich die SG KL/Mehlingen beworben. Sfr. Kehrein führt aus, dass mit der Barbarossahalle in Kaiserslautern voraussichtlich eine große und repräsentative Mehrzweckhalle zur Verfügung stehen würde. Die MV beschließt einstimmig, den 75. Pfälzischen Schachkongress im Jahr 2006 an die SG KL/Mehlingen zu vergeben.

 

TOP 14:            Festlegung Termin und Ort der MV 2005

 

Sfr. Henkel führt aus, dass der SC Zweibrücken im Jahr 2005 sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiert. Aus diesem Grund wäre es eine schöne Geste, wenn die MV 2005 in Zweibrücken stattfinden könnte. Es wird einstimmig beschlossen,  die MV im März 2005 in Zweibrücken durchzuführen.

 

TOP 15:            Behandlung von Anträgen zur MV

 

Sfr. H.-G. Jung führt aus, dass die Rheinland-Pfalz-Einzelmeisterschaften 2004 vom 16. bis 24. Juli vom Schachverein Schönenberg-Kübelberg ausgerichtet werden. Gespielt wird im Bürgerhaus in Dittweiler. Die Vorbereitungen für diese Meisterschaften laufen bereits; ein kurzer Vorbericht sei im Regionalfernsehen erschienen. Sfr. Jung hofft, dass möglichst viele Schachfreunde aus der Pfalz und den Regionalverbänden Rheinland und Rheinhessen teilnehmen.

 

Sfr. Jung erläutert den Antrag des SV Schönenberg-Kübelberg, die TO des PSB dahingehend zu ändern, dass die Brettfolge laut Mannschaftsmeldung nicht mehr verändert werden kann (kein Bretter- oder Farbentausch). Er führt u.a. aus, dass es Spieler gibt, die grundsätzlich nur mit einer Farbe spielen wollen und diese sogar versuchen, den Verein damit zu erpressen, dass sie diesen verlassen, falls sie nicht mit der gewünschten Farbe spielen dürfen. In der OSW sei  bereits ein sog. „Brettertausch“ ausgeschlossen;  diese Regelung sollte auch für den PSB eingeführt werden.

 

LSpL Ranker vertritt die Auffassung, dass ein Bretttausch durchaus sinnvoll sein kann. Ein Tausch stelle auch eine taktische Möglichkeit dar, auf die man nicht verzichten sollte. Sfr. Johann betont, dass die angeführte Erpressung lediglich ein Problem von Schönenberg-Kübelberg sei und dieses vereinsintern geregelt werden sollte. Sfr. Hess plädiert dafür, die TO des PSB in der jetzigen Form zu belassen. Sfr. Henkel ist der Meinung, dass es auch den Fall gibt, dass ein Spieler die gesamte Runde nur mit Schwarz oder mit Weiß spielen will. Dann gäbe es keine Probleme. Bei einem Wegfall des Bretttausches sei dies nicht mehr möglich. Sfr. Fries ist der Meinung, dass sich die Regelung der OSW bewährt hat und diese auch im PSB funktionieren würde. Sfr. Kehrein führt aus, dass sich die jetzige Regelung bewährt und diese auch im SBRP Gültigkeit hat. Ein gleichlautender Antrag auf Änderung der TO des SBRP wurde bereits i.R. der MV des SBRP im Jahr 1998 mit großer Mehrheit abgelehnt. Da die Ordnungen im PSB und im SBRP weitestgehend angeglichen werden sollten, würde eine Änderung der TO des PSB nur zu neuen Problemen führen. Auch sei es im Zeitalter des Internet kein Problem mehr, sich auf einen festen Gegner durch das Studium seiner Partien vorzubereiten. Dies sei für viele Spieler der unteren Ligen ein großer Wettbewerbsnachteil, der bei einem möglichen Bretttausch reduziert werden könne.

 

Die Abstimmung über den Antrag von Schönenberg-Kübelberg brachte folgendes Ergebnis:

Für den Antrag 9 Stimmen, Enthaltungen 8. Damit ist der Antrag von Schönenberg-Kübelberg auf Änderung der TO mit großer Mehrheit zurückgewiesen.

 

TOP 16:            Verschiedenes

 

Sfr. Drüke weist darauf hin, dass der Sportbund Pfalz auch in diesem Jahr wieder einige sehr interessante Lehrgänge bzw. Fortbildungsmaßnahmen für ehrenamtliche Funktionsträger der Vereine anbietet.

 

Der Präsident schließt um 18.15 Uhr die MV und bedankt sich für die konstruktive und faire Zusammenarbeit, wünscht eine gute Heimreise und hofft auf ein zahlreiches Wiedersehen beim Pfälzischen Schachkongress 2004 in Zweibrücken.

 

 

gez. Klaus Kehrein                                                             gez. Gerhard Wagner

          (Präsident)                                                                       (Geschäftsführer)